Generalsanierungen verzögern sich um fünf Jahre

Anstatt in sieben wird man die Generalsanierung des hochbelasteten Schienennetzes nun in zwölf Jahren abschließen – das ergibt der neue Zeitplan für das Sanierungsprogramm, welches die Deutsche Bahn nun mit dem Bund abgestimmt hat. Man habe die Zeiträume an die Laufzeit des Sondervermögens Infrastruktur angepasst und „Rückmeldungen aus der Branche“ berücksichtigt. Während sich für 2026 noch keine Änderungen ergeben, sind ab 2027 teils deutliche Verschiebungen der Baumaßnahmen geplant. Von da an bis 2032 werden jährlich vier Korridore saniert, 2033 und 2034 sind es noch drei, 2035 zwei und 2036 enden die Arbeiten nun voraussichtlich mit dem Streckenabschnitt zwischen Hamburg und Flensburg.
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